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Blanc de Noirs

Blanc de Noirs (franz. wörtlich: „Weißer aus schwarzen“) ist die französische Bezeichnung für einen aus Rotweinsorten gekelterten weißen Wein oder Sekt.
Im deutschen Weinrecht wurde der Begriff bisher nicht definiert, wird aber auch nicht beanstandet.

Der Saft der Beeren des Spätburgunders ist hell, da die Farbstoffe der Traube nahezu vollständig in der Haut sitzen. Wird der Saft vor der Gärung von den Schalen getrennt, erhält man hellen Wein. Der Wein wird nur rot, wenn diese Farbstoffe aus der Haut gelöst werden. Dies geschieht bei der Gärung durch den Alkohol, aber auch durch den Traubensaft und den darin enthaltenen Zucker. Deshalb ist es bei aus Rotweintrauben gewonnenem Weißwein besonders wichtig, das Lesegut gesund, also unverletzt, zur Verarbeitung zu bringen,
um es dann so schnell wie möglich zu keltern, damit Traubenschalen und Saft getrennt werden.

Weißherbst bezeichnet nach deutschem Weinrecht einen Roséwein, welcher aus einer einzigen roten Rebsorte gekeltert wurde. Die Weintrauben müssen zusätzlich aus einer Lage stammen. Es wird jedoch dasselbe Verfahren wie bei der Herstellung von Weißwein angewendet. Dabei wird der Most vor der Gärung von den Trauben abgepresst, so dass sich die rote Färbung der Beeren nur als leichte Rosafärbung des Weines bemerkbar macht.

Unsere Blanc de noir- und Weißherbst-Weine machen wir ausschließlich aus Spätburgunder-Trauben.

 

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Blanc de Noir / Weißherbst

2019er Spätburgunder QbA Weißherbst süß

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